code.talks 2026
Hamburg. Ich leite das Programm der Konferenz, auf der ich am häufigsten gesprochen habe.
Mehr als vierzig Vorträge seit 2016, dazu Podcasts und Artikel. Wo ich als Nächstes bin, steht ganz oben. Unter der Heute-Linie steht alles, was noch ein Video, Folien oder einen Link hat. Jeder Vortrag fing mit etwas an, das mich bei der Arbeit genervt hat.
Vortrag oder Keynote Podcast, Artikel oder Interview
Hamburg. Ich leite das Programm der Konferenz, auf der ich am häufigsten gesprochen habe.
Digitale Leute Summit, Köln.
Berlin. Curriculum Lead für einen Tag Agentic Engineering für Developer.
AI Hackathon Nights Hamburg #01: Bauen mit Agent Harnesses.
OOP, München.
CASE, Berlin. Eine kompakte Version des alphalist Dev Bootcamp.
Eine Folge des Podcasts, den ich mit re:cinq moderiere.
Gast in Richard Seidls Podcast, auf Deutsch.
Eine Folge des Podcasts, den ich mit re:cinq moderiere.
Gast in Richard Seidls Podcast, auf Deutsch.
Mit Fabian Nilius (inoio), JUG Hamburg.
Mit Leo Peters, agentic.hamburg conf, Hamburg.
Zu Gast bei Rethink Engineering, damals mit Daniel Jones als Host. 2026 habe ich die Moderation übernommen.
AI Agents Montreal, online.
Gast bei Conversations about Software Engineering.
code.talks, Hamburg.
Mit Zamina Ahmad, code.talks, Hamburg.
AI Driven Development Day, Unlearn.
intersoft techCamp, auf Deutsch.
Digitale Leute Summit, Köln.
OOP, München. Der Statista-Vortrag, gehalten als CTO von TalentFormation.
Statista hat ResearchAI gebaut, um lange Listen von Suchergebnissen in kurze Antworten mit sauberen Quellen zu verwandeln. Der Vortrag geht diesen Weg nach: Retrieval-Augmented Generation über die eigenen Daten, Kosten und Latenz jeder Anfrage, wie schwer es ist, ein Team für eine so neue Technologie zu besetzen, und warum das Modell trotzdem halluziniert, obwohl die richtigen Daten direkt daneben liegen.
HTMX ist ein anderer Weg, Webanwendungen zu bauen. Kein JSON oder GraphQL, keine Serialisierung, kein Virtual DOM, kein separates Frontend-Deployment. Du schreibst HTML und nimmst die typisierte Backend-Sprache, die dir gefällt. Der Vortrag baut einen E-Commerce-Shop mit Kotlin, Spring Boot und purem Tailwind, um zu zeigen, wie das in der Praxis aussieht.
Effizienz ist eines der am meisten missbrauchten Wörter in der IT. Sagst du es, hören alle sofort Kostensenkung: weniger Ressourcen, weniger Overhead, mehr Automatisierung. Diese Lesart war immer zu eng, und in einer Welt, die eine Krise nach der anderen erschüttert, reicht sie nicht mehr. Im Vortrag geht es darum, eine IT-Abteilung aufzubauen, die unter Stress stärker wird und nicht nur billiger.
Das TalentFormation Network baut Unternehmen mit dem Drei-Horizonte-Modell um, und Vertikalisierung ist das Arbeitspferd für den ersten Horizont: ein Unternehmen auf ein solides Fundament stellen, bevor es sein Geschäftsmodell erweitert. In der Praxis heißt das, Produkt- und Technologieorganisationen nach Team Topologies aufzubauen, mit Self-Contained Systems entlang des Business Model Canvas. Alle Modelle sind falsch, manche sind nützlich. Christoph und ich erklären, welche wir kombiniert haben und warum.
Single-Page Applications sind heute gesetzt. React, Angular, Vue, such dir eins aus: Die Standardantwort für Frontend-Architektur ist eine SPA. Dabei ist die SPA-Idee älter, als sie aussieht. AngularJS hat sie vor einem Jahrzehnt in die Breite gebracht. Hotwire geht einen anderen Weg: saubere Architekturen auf Low-Level-Webstandards, die UX, die du von einer SPA erwartest, und lose Kopplung zwischen Teams. Genau die hält ein Frontend skalierbar.
Funktionale Programmierer sagen gern „FP first“. Diese puristische Haltung passt nicht zu den vielen echten Projekten, die objektorientiert sind und auf DDD aufbauen. Schade, denn genau diese Projekte können von funktionalen Techniken viel gewinnen. Der Vortrag begleitet eine Zusammenarbeit zwischen BLUME 2000, fest in OO-Hand, und der Active Group, lauter FP-Puristen, an einer hexagonalen DDD-Architektur in Kotlin: Validierung mit applikativen Funktoren, Free Monads, um die Domäne von den Ports zu trennen, und funktionale Dependency Injection.
Jedes Unternehmen will schnell sein: schnell in einen neuen Markt, schnell ein Feature ausliefern, schnell ein Produkt bauen. Time to Market ist der Treibstoff für den Build-Measure-Learn-Zyklus, und wer diesen Zyklus schneller durchläuft als die Konkurrenz, hat einen echten Vorteil. Das zu wollen ist der leichte Teil. Im Vortrag geht es darum, wie du tatsächlich dahin kommst, und am Ende läuft es auf Unabhängigkeit und Verantwortung hinaus.
Single-Page Applications sind heute gesetzt. React, Angular, Vue, such dir eins aus: Die Standardantwort für Frontend-Architektur ist eine SPA. Dabei ist die SPA-Idee älter, als sie aussieht. AngularJS hat sie vor einem Jahrzehnt in die Breite gebracht. Hotwire geht einen anderen Weg: saubere Architekturen auf Low-Level-Webstandards, die UX, die du von einer SPA erwartest, und lose Kopplung zwischen Teams. Genau die hält ein Frontend skalierbar.
Kotlin wirbt mit Unterstützung für funktionale Programmierung, in der Praxis musst du aber gezielt danach greifen. Leichter als in Java ist es trotzdem. Einige dieser Techniken zahlen sich aus, wenn du eine Clean Architecture baust: verlässliche Datenorganisation und Validierung, flexible Dependency Injection mit Monaden. Sie ergänzen ein DDD-Projekt gut, und du kannst sie nachträglich einführen. Der Vortrag zeigt, wo sich funktionale Programmierung in Kotlin lohnt.
Wie schaffst du ideale Arbeitsbedingungen in Tech-Organisationen, Bedingungen, die der Organisation auch einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen?
„Accelerate“ gibt CIOs einen Rahmen, agile Praktiken so einzuführen, dass messbarer Geschäftserfolg dabei herauskommt. Als CIO von BLUME 2000 habe ich genau das getan und spreche über den Veränderungsprozess: Dos and Don’ts und praktische Tipps für die Umsetzung.
Geschwindigkeit, Effektivität und Freude durch unternehmerische Verantwortung.
Microservices sind ein großer Trend. Sie bremsen aber die Geschwindigkeit, und deshalb macht BLUME 2000 etwas ganz anderes: eine vollständige Trennung von Fachlogik, Organisation und schließlich Technologie. Das Interview beschreibt, wie das funktioniert, begleitend zum Vortrag über Geschwindigkeit ohne Microservices.
Die IT-Abteilung des Onlinehändlers BLUME 2000 soll neue Features schneller liefern. Dafür wurden die klassischen technischen Abteilungen in fachliche Teams umgebaut und die IT-Landschaft entlang der Domänen geschnitten.
Single-Page Applications sind heute gesetzt. React, Angular, Vue, such dir eins aus: Die Standardantwort für Frontend-Architektur ist eine SPA. Dabei ist die SPA-Idee älter, als sie aussieht. AngularJS hat sie vor einem Jahrzehnt ausgeliefert. Der Vortrag geht zurück zu den Frontend-Problemen, die überhaupt erst zu SPAs geführt haben, und fragt, ob wir heute bessere Antworten darauf haben.
Ein kurzes Interview mit Stephan Pirnbaum beim intersoft Meetup, nach dem Vortrag über Single-Page Applications.
Dokumentation zählt in jeder Unternehmensgröße. Entwickler meiden sie trotzdem, weil sich keiner in ein zweites aufgeblähtes Tool einloggen will, um sie zu schreiben. Warum sich Doku also nicht mehr wie Code schreiben anfühlen lassen? Mehrere Markdown- und AsciiDoc-Frameworks stehen Entwicklern und Nicht-Technikern gleichermaßen offen und nehmen viel Reibung aus dem Prozess. Der Vortrag erzählt unsere Doku-Geschichte: ein Framework auswählen und es auf GitLab Pages hosten.
Mitten in der Pandemie hat BLUME 2000 angefangen, seine E-Commerce-Plattform neu zu bauen. Mit Remote Mob Programming und neuen Wegen, Wissen zu teilen, haben mehrere Teams das MVP in wenigen Monaten ausgeliefert. Der Vortrag behandelt das Projekt-Setup, wie iteratec die Teams unterstützt hat, die Technologie und was wir aus einem der interessanteren E-Commerce-Projekte Hamburgs in diesem Jahr gelernt haben.
Viele Unternehmen sind in Microservices und Single-Page Applications gesprungen, als lösten sie alles, und wurden am Ende von einer Infrastruktur ausgebremst, die komplexer wurde statt einfacher. Der Vortrag zeigt den anderen Weg: gute alte HTML-Techniken, sorgfältig geschnittene Makroservices und solide DevOps-Praktiken. Der eigentliche Punkt: Geschwindigkeit entsteht, wenn Führung, Wissen, Organisation und Technologie in dieselbe Richtung ziehen.
Omnichannel, Digital Business, Vertikalisierung, Agilität, Apps. Für ein kleines oder mittelständisches Unternehmen überfordert schon die Liste. Im Vortrag geht es darum, wie ein Unternehmen dieser Größe mit den Großen mithält und ihnen ab und zu voraus ist.
Microservices und Spring Boot lassen sich kaum noch trennen. Spring stammt aber aus der Zeit der Monolithen auf großen On-Premise-Servern, und viele seiner Interna schleppen diese Zeit noch mit. Serverless und DevOps ändern die Anforderungen. Quarkus.io zeigt, wie schlank und schnell ein Web-Framework sein kann, wenn es für unsere heutige Arbeitsweise gebaut ist. Der Vortrag setzt gemeinsam ein paar Quarkus-Services auf und deployt sie auf Kubernetes.
Breuninger hat seine Produktdaten jahrelang mit klassischen Batch-Jobs verarbeitet. Als die fachlichen Anforderungen wuchsen, kam Batch nicht mehr hinterher, also haben wir die Pipeline auf ein eventgetriebenes Design umgebaut. Der Vortrag geht diese neue Pipeline mit ihren Trade-offs durch, gebaut auf Java 11, Kafka, MongoDB und Atom-Feeds über HTTP und JSON.
Vertikalisierung, Omnichannel, Digital Business, Agilität, Apps, und mittendrin ein 136 Jahre alter Händler, den du dort nicht erwarten würdest. Breuninger ist für exquisite Mode bekannt, nicht für IT. In dieser Keynote sprechen Katja Burkert, Head of Software Engineering, und ich über die Herausforderungen und Chancen vertikaler Architektur, was Code pflegenswert macht und warum Vertikalisierung in der Softwarearchitektur entscheidend ist.
Microservices sind überall, und auch Self-Contained Systems gewinnen an Boden. Worin unterscheiden sich die beiden Konzepte? Lassen sie sich sinnvoll kombinieren, oder gibt es Widersprüche und Fallstricke? Der Vortrag beantwortet das und zeigt, wie beide Konzepte in Breuningers Multichannel-Plattform zusammenspielen.
Ein Acht-Minuten-Vortrag beim Digitalfieber Fachtag von neuland, auf Deutsch.
Der Markt drängt Onlineshops vom Monolithen hin zu einem vernetzten System aus vielen Microservices, die alle über Schnittstellen miteinander sprechen. Clients innerhalb und außerhalb des Shops, Apps, IoT-Geräte, Smartphones, alle erwarten Echtzeitdaten. Der iterative Programmierstil, den wir bisher nutzen, stößt hier an Grenzen. Der Vortrag geht diesen Problemen nach, führt in reaktive Programmierung ein und endet mit Code, der Daten mit Rx von der Datenbank bis ins Frontend streamt.
Der Markt drängt E-Commerce vom geschlossenen Shop hin zu einem offenen Ökosystem. Das heißt, Funktionen über eine externe API anzubieten, damit native Apps, Social Media, IoT-Geräte, stationärer Handel und externe Websites andocken können. Der Vortrag stellt Breuningers verteilte Microservice-Architektur vor, die Motivation dahinter, die Erfahrungen aus der Praxis und wie wir öffentliche und interne APIs angegangen sind.
Der Markt drängt otto.de vom geschlossenen Shop hin zu einem offenen Ökosystem. Das heißt, Shop-Funktionen über eine API zu veröffentlichen, damit native Apps, Social Media, IoT-Geräte und externe Websites andocken können. Der Vortrag behandelt die Microservice-Architektur von otto.de und unsere externe API, gebaut mit Java, Spring Security und OAuth2, die Herausforderungen verteilter Architekturen und eine Live-Demo, wie schnell jemand einen überraschenden Use Case auf der API bauen kann.
Im E-Commerce heißt das Motto agiler, schneller, innovativer, und wer erfolgreich bleiben will, muss sein Geschäftsmodell regelmäßig hinterfragen. otto.de ist eine der größten E-Commerce-Plattformen Deutschlands. Sie läuft auf einer strikten, vertikal geschnittenen Shared-Nothing-Architektur. Damit wir nicht in die Probleme von Monolithen zurückrutschen, bauen wir sie als Microservices und haben die Infrastruktur passend umgebaut. Der Vortrag behandelt diese Architektur und genauso, wie du im Alltag tatsächlich mit Microservices umgehst.
Aktuelle Themen, Formate und die Speaker-Bio stehen auf der Startseite. Die besten Anfragen nennen das Publikum, das Format und die eine Frage, über die die Leute nach dem Vortrag weiter nachdenken sollen.